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Der KOSIS-Verbund

KOSIS - Kommunales Statistisches Informationssystem


Kommunale Selbsthilfeorganisation
Der KOSIS-Verbund ist eine kommunale Selbsthilfeorganisation, die mit Unterstützung des Deutschen Städtetags Kooperationsprojekte organisiert. Diese Projekte sind darauf gerichtet, die DV-Instrumente vor allem für kommunale Statistik, Stadtforschung und Planung sowie Wahlen kooperativ und damit kostensparend zu organisieren, d. h. zu entwickeln oder zu beschaffen, zu warten und zu pflegen. Der KOSIS-Verbund hat es auch übernommen, in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Städtetag Daten der kommunalen Statistik, insbesondere die kleinräumigen Gliederungssysteme und kleinräumig gegliederte Daten, überörtlichen Interessenten zugänglich zu machen. Im Europäischen Statistischen System ist der KOSIS-Verbund zusammen mit dem Statistischen Bundesamt und den Statistischen Landesämtern an Urban Audit, der städtevergleichenden Datensammlung zur Bewertung der Lebensqualität in der Europäischen Union, beteiligt. Insgesamt fördert er mit seinen Aktivitäten die inhaltliche und technische Standardisierung und unterstützt das kommunale Informationsmanagement und mit ihm die Leistungsfähigkeit der Kommunalverwaltung. Träger des KOSIS-Verbundes ist der Verband Deutscher Städtestatistiker (VDSt).

Ziele
Der KOSIS-Verbund dient nach seinem Statut der Verbesserung der Planungs- und Entscheidungsfähigkeit der Kommunen durch kooperative Verfahrensentwicklung, Pflege und Nutzerunterstützung beim Aufbau und Betrieb des Statistischen Informationssystems.

Der Verbund verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne der Abgabenordnung in der jeweils gültigen Fassung.

Gemeinschaftsprojekte für das Statistische Informationssystem
Der KOSIS-Verbund organisiert in den KOSIS-Gemeinschaften Gemeinschaftsprojekte, an denen sich in erster Linie Kommunen und kommunale Einrichtungen sowie andere öffentliche Institutionen beteiligen können. Für jedes Gemeinschaftsprojekt bestimmen die Beteiligten (also die Mitglieder dieser KOSIS-Gemeinschaft) eine "Betreuende Stelle", welche die Geschäfte führt, die Gemeinschaft nach innen und außen vertritt und die Leistungen grundsätzlich nach dem Prinzip des Vorteilsausgleichs verrechnet. Im Vordergrund stehen dabei
  • die Organisation von Gemeinschaftsprojekten zur Weiterentwicklung und Pflege von Bausteinen kommunaler statistischer Informationssysteme
  • die Vermittlung marktgängiger Produkte durch Abschluss entsprechender Rahmenvereinbarungen
  • die koordinierte Bereitstellung kleinräumiger Gliederungssysteme und kommunaler Daten
  • die Organisation des Erfahrungsaustauschs zwischen den Mitgliedern und die Information über neue Entwicklungen sowie die Weiterentwicklung und Verbreitung der Standards für kommunale statistische Informationssysteme
  • die Interessenvertretung in Fragen kommunaler statistischer Informationssysteme.

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